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Reißen für die Baum-Gesundheit Drucken E-Mail

Obstbauverein Wattweiler lud zum Sommerschnittkurs ein

Sommerschnittkurs 2011

Der Obstbauverein Wattweiler veranstaltete einen Sommerschnittkurs für Mitglieder und Interessierte. Baumfachwart Elmar Meyer stellt eine Methode vor, mit der zu starkes Wachstum verhindert wird. Außerdem sprach er über Maßnahmen gegen die Stippigkeit bei Äpfeln.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Merkur-Mitarbeiter: Peter Fromann
Zweibrücker Zeitung
11. Juli 2011

Wattweiler. Obstbäume werden regelmäßig geschnitten. So auch beim Gartenbauverein Wattweiler. Der hatte zum Sommerschnittkurs eingeladen. Im Sommer wird durch Schneiden zu starkem Wachstum vorgebeugt, die Bäume bleiben kleiner und die Widerstandskraft der Früchte gegen Krankheiten erhöht sich. Es wird aber auch gerissen: „Im Sommer reißen wir die jungen Triebe, die unerwünscht sind, ab, die entstehende Wunde heilt folgenlos aus“, sagt Elmar Meyer und reißt ab. Reißen statt Schneiden deshalb, weil durchs Reißen auch ruhende Augen entfernt werden, an dieser Stelle also kein neuer Austrieb stattfindet.

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Einladung zur Maiwanderung Drucken E-Mail

MaiwanderungLiebe Mitglieder,

am 22. Mai wollen die Bewohner vom Gollenacker uns mit Getränken und Essen verwöhnen.

Diesbezüglich laden wir zur Maiwanderung auf den Gollen Acker ein.

==> Einladung des Obstbauvereins


 
Auf dieser Tour wird geschlemmt Drucken E-Mail

Blütenwanderung

Kulinarische Blütenwanderung am 1. Mai rund um Wattweiler

Die Vorbereitungen für die traditionelle Blütenwanderung am 1. Mai rund um Wattweiler laufen auf Hochtouren. Viele Vereine machen mit, das kulinarische Angebot ist dementsprechend vielfältig. Darüber hinaus ist ein Shuttlebus im Einsatz.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Merkur-Mitarbeiter: Peter Fromann
Foto: Margarete Lehmann
Zweibrücker Zeitung
27. April 2011

Wattweiler. Viele, viele Wanderer jeden Alters werden sich am kommenden Sonntag, 1. Mai, wieder auf die Socken machen, um das Wunder der Obstbaumblüte zu erleben, wenn es nicht damit schon vorüber sein wird, Apfel und Quitte könnten vielleicht noch in Blüte stehen. „Der Frühling war dieses Jahr eben früh dran und verwandelte die Streuobstwiesen eher als sonst in ein Blütenmeer“, sagt Hans Conrad, Vorsitzender des Obstbauvereins Wattweiler. „Bei uns gibt es bei der Blütenwanderung dieses Jahr übrigens keinen Kaffee und Kuchen, das werden die Presbyter übernehmen, die brauchen nämlich dringend Geld, um die Kirche innen zu renovieren“, fügt er hinzu.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. April 2011 um 07:56 Uhr
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Sommernachts- und Spielfest Drucken E-Mail

Hallo Liebe Obstler,

am 08. und 09. August findet unser alljährliches Sommernachts- und Spielfest statt, hierzu möchten wir Euch ganz herzlich Einladen.

Wie immer gibt es am Sommernachtsfest leckeres Spanferkel mit Majorankartoffeln und kühles vom Fass, alternativ haben wir Bratwurst mit Pommes und Flammkuchen im Angebot.

Für unsere Jugend wird es am Spielfest wieder einige Geschicklichkeits- und Knobelstationen geben mit abschließender Siegerehrung. Für das leibliche Wohl wird auch am Sonntag gesorgt, hierfür stehen Schwenker, Bratwürste, Pommes und natürlich Spanferkel mit Majorankartoffeln vom Vorabend (sofern noch etwas übrig geblieben ist ) zur Auswahl.

Die Vorstandschaft

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 09:01 Uhr
 
Sieg für die Obstbauer aus Wattweiler Drucken E-Mail

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des Obstbauvereins,

es hat in unserer Vereinskasse geklingelt! Dank Ihrer höchst erfreulichen Unterstützung sind wir Sieger im Wettbewerb „Verein des Monats November 2007" der Tageszeitung „Pfälzischer Merkur" geworden. Und das nicht so eben, sondern mit einem Stimmenanteil von 47 Prozent unter fünf Konkurrenten und einem eindrucksvollen Abstand von 17 Prozent zum Zweitplatzierten (siehe Bild u. Artikel).

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Oktober 2008 um 19:59 Uhr
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Neues Vereinsheim! Drucken E-Mail

Nach kürzester Bauzeit können wir bereits unser neue Hütte nutzen.

Innerhalb von nur sieben Wochen haben wir unser altes, durch den Zahn der Zeit und langjährige intensive Nutzung marode gewordenes Vereinsheim in ausnahmsloser geistiger, körperlicher und finanzieller Eigenleistung durch ein neues ersetzt .

Zwar sind noch einige Arbeitsgänge (in Abhängigkeit vom Wiedererstarken der Vereinskasse) vornehmlich im Innenbereich erforderlich, die Nutzbarkeit ist aber schon jetzt gegeben, wie ein Selbstversuch in Form einer internen Einweihungsfeier des Bautrupps am 20. Juli eindrucksvoll bewiesen hat.

Zum Ablauf der Ereignisse hier der Bericht eines „Mittäters“:
Rein sachlich lässt sich der „Gang der Dinge“ zunächst einmal in 8 Phasen unterteilen:

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Oktober 2008 um 20:34 Uhr
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