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Blütenwanderung

Kulinarische Blütenwanderung am 1. Mai rund um Wattweiler

Die Vorbereitungen für die traditionelle Blütenwanderung am 1. Mai rund um Wattweiler laufen auf Hochtouren. Viele Vereine machen mit, das kulinarische Angebot ist dementsprechend vielfältig. Darüber hinaus ist ein Shuttlebus im Einsatz.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Merkur-Mitarbeiter: Peter Fromann
Foto: Margarete Lehmann
Zweibrücker Zeitung
27. April 2011

Wattweiler. Viele, viele Wanderer jeden Alters werden sich am kommenden Sonntag, 1. Mai, wieder auf die Socken machen, um das Wunder der Obstbaumblüte zu erleben, wenn es nicht damit schon vorüber sein wird, Apfel und Quitte könnten vielleicht noch in Blüte stehen. „Der Frühling war dieses Jahr eben früh dran und verwandelte die Streuobstwiesen eher als sonst in ein Blütenmeer“, sagt Hans Conrad, Vorsitzender des Obstbauvereins Wattweiler. „Bei uns gibt es bei der Blütenwanderung dieses Jahr übrigens keinen Kaffee und Kuchen, das werden die Presbyter übernehmen, die brauchen nämlich dringend Geld, um die Kirche innen zu renovieren“, fügt er hinzu.

Deftiges am Wegesrand

Doch der Obstbauverein bietet auch ohne Süßes genug zum Vernaschen: „Kammbrode und Grombeersalat, Worschtsalat mit Brodgrombeere, Flammkuche, Keesschmeer- und Schmalzbrode, Brod- und Curryworscht“, erklärt der Vorsitzende. Und von 13 bis 18 Uhr spielt die Tanzband Honey Moon auf.

Mit dabei zum ersten Mal ist das Keramiklädchen „Es Dibbche“ mit Kleinigkeiten aus der Küche. Auch die Politik mischt mit: die CDU mit Wein, Sekt und Käse, die SPD mit Schwenker, Bratwurst und Crèma-Hugo, eine Überraschung. An weiteren Verweilpunkten auf dem Rundwanderweg stehen zum Beispiel die Schützen bereit mit einer breiten Palette an Köstlichkeiten, echte Originale inklusive einer Blütenwanderungsbratwurst.

Shuttlebus im Einsatz

Zu trinken und Baguettes gibt es bei der Feuerwehr, der Förderverein des Sports hält Kümmelweck mit Schwartenmagen oder Käse bereit, Grillschinken, Hooriche und anderes mehr. Und im Gasthaus Marschall gibt es wie immer jede Menge von der Karte. Und wer es zu Fuß nicht mehr nach Hause schafft, der kann kostenlos den Keesschmeershuttle nehmen, bis nach Einöd, Bubenhausen, Ernstweiler, Ixheim und in die Stadtmitte.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. April 2011 um 07:56 Uhr
 

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