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Vorbereitung Blütenwanderung 2012Blütenwanderung in Wattweiler am 1. Mai mit feinen Gaumenfreuden

Die Vorbereitungen für die Blütenwanderung in Wattweiler laufen schon auf Hochtouren. Neben einer sechs Kilometer langen Wanderroute gibt es von verschiedenen Vereinen herzhafte Leckereien.

Wattweiler. Durchs Wattweiler Kirschenland geht's wieder am 1. Mai, raus in die Natur, die ihr schönstes Kleid angelegt hat. Blüten allüberall, die Kirschblüte allerdings ist schon weitgehend vorbei. Sechs Kilometer lang ist die Wanderroute durch das hügelige Land, an acht Plätzen entlang des Weges laden Vereine zum Rasten ein bei kulinarischen Genüssen aus heimischen Küchen und Kellern. Wer möchte, kann weiter nach Hengstbach wandern zum dortigen Blütenfest.

Quelle:
Pfälzischer Merkur
Merkur Mitarbeiter: Peter Fromann
Zweibrücker Lokales
24. April 2012

Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Beim Obstbauverein sind die Mitglieder bereits zum Zeltaufbau zusammengekommen. "Wir trauen dem Wetter nicht so richtig", sagt Vereinsvorsitzender Hans Conrad. Gegebenenfalls schütze das Zelt aber auch gegen heftige Maisonne. In ihrem schönen Vereinsgarten serviert der Verein Worschdsalad met Brodgrumbeere oder Pommes, Weißen Kees, Keesschmeer- und Schmalzbrode, Flammkuche, Brod- un Curryworschd und natürlich ganz klassisch Kaffee und Kuchen.

Der Freundeskreis Feuerwehr erfreut mit Pizza- und Knobi-Baguettes, Saumagenweck, Feuerwehrburger und anderem mehr. Die CDU sorgt für Stimmung mit Wein, Sekt, Hausmacher unn Kees, die SPD dagegen mit Schwenker unn Brodworschd, dazu Crémant-Hugo mit Minze und Limette. Natürlich öffnet der Schützenverein seine Tore für Grumbeerpannekuche, Kees mit Gequellte, Blütenwanderungsbrodworschd und mehr. Der Förderverein des Sports und der Sportjugend bietet Pommes, Kimmelweck met Schwartenmache, Grillschinke mit Beilaache und Horrische met Speckrahmsoße. Bei Marschall gibt's fa alle Schnewwel ebbes, schmause no de Kart. Die Wattweiler Aussicht hat Kleinigkeiten und Fingerfood im Angebot.

Also am besten macht man sich hungrig auf den Weg oder wandert die Sattheit erst ab. Wandermüde können am Ende mit dem Keesschmershuttle heimfahren - übrigens hin nach Wattweiler auch. Die Fahrt kostet nichts. Wer tüchtig wandert und tüchtig verzehrt, hält sein Gewicht. Na also!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. April 2012 um 07:09 Uhr
 

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